Willkommen an der KGS Hage - Norden
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Testabholung 12.04.2021

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Erziehungsberechtigten


Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, gilt ab Montag (12.04.21) eine Testpflicht für euch. Ohne einen negativen Test dürft ihr nicht mehr in die Schule kommen.

Wie läuft das ab? Ihr testet euch zu Hause und nicht mehr in der Schule und eure Eltern bestätigen mit einer Unterschrift, dass ihr einen negativen Covid-Test absolviert habt. Diese Unterschrift bringt ihr dann zum Unterricht mit und zeigt es dem Lehrer in der 1. Unterrichtsstunde.

 

Um euch mit Tests und den benötigten Unterlagen zu versorgen, wird am 12.04.21. ein sogenannter „Abholtag“ einmalig durchgeführt. Der Präsenzunterricht entfällt an diesem Tag.

 

Wie bekommt ihr eure Tests? Dafür haben wir am Montag (12.04.21) einen „Abholtag“ in der Schule organisiert. Gruppe A kann die Selbsttests und Elternzettel zwischen 08:15 und 09:30 Uhr im Klassenraum abholen. Gruppe B kann dann zwischen 09:30 und 10:45 Uhr die Unterlagen und Tests abholen. Ebenso ist eine Abholung in Notfällen nachmittags zwischen 17.00 und 18.00 Uhr möglich. Ihr könnt sehr gerne die Tests und Elternzettel für Klassenkameraden mitnehmen. Dafür brauchen wir nur eine kurze schriftliche Bestätigung, dass ihr beauftragt worden seid.

 

Wann testet ihr euch? Ihr testet euch immer montags und mittwochs oder dienstags und donnerstags vor Unterrichtsbeginn zu Hause (je nach Gruppe). In der ersten Woche nach den Ferien testet ihr euch sinnvoller Weise dienstags und donnerstags und mittwochs und freitags. Das hängt natürlich von eurer Gruppe ab.

 

Wenn ihr euch nicht testen lassen wollt, müssen eure Eltern den Elternzettel „Befreiung_von_der_Präsenzpflicht“ ausfüllen und diesen über das Sekretariat wieder einreichen. Ihr seid dann im Distanzunterricht und werdet mit Aufgaben versorgt.

 

Wie geht der Unterricht weiter? Wir werden Dienstag mit dem Szenario B (halbe Klassen) starten und beginnen mit der Gruppe A. Falls wir auf Grund hoher Inzidenzen oder anderer Maßnahmen doch in Szenario C beginnen sollten, werdet ihr über IServ informiert.


Liebe Grüße
Die Schulleitung

Selbsttests zu Hause - Informationen für Eltern

Schulen sollen auch in Corona-Zeiten möglichst sichere Orte sein. Ein weiterer Baustein für mehr Sicherheit sind regelmäßige Selbsttests. Sie sind schnell und einfach durchzuführen und können dabei helfen, Präsenzunterricht in den Schulen möglich zu machen. Der Selbsttest ist ungefährlich und nicht vergleichbar in der Anwendung der Schnelltests unter medizinischer Anleitung.

Nach den Osterferien gilt deshalb:

  • Alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht oder in der Notbetreuung testen sich in der Regel zweimal pro Woche vor Unterrichtsbeginn zu Hause.
  • Dazu sind sie verpflichtet, die Tests sind nicht freiwillig.
  • Die Test-Kits erhalten sie in der Schule. Die Schülerinnen und Schüler nehmen sie mit nach Hause und verwenden sie an den Tagen, die die Schule vorgibt.
  • Die Eltern unterschreiben, dass der Test durchgeführt wurde und dass das Ergebnis negativ war.
  • Wenn eine Schülerin oder ein Schüler sich nicht zu Hause getestet hat, holt sie/er das in der Schule nach. Das ist dann aber eine absolute Ausnahme. Im Normalfall wird morgens zu Hause getestet.
  • Wenn das Testergebnis positiv ist, darf der Schüler oder die Schülerin die Schule nicht besuchen, die Schule muss sofort informiert werden.
  • Die Eltern machen dann einen Termin bei einem Arzt oder einem Testzentrum für einen PCR-Test, um das Ergebnis des Selbsttests überprüfen zu lassen. Nur für den Weg dorthin darf die Wohnung verlassen werden, auch Besuch ist nicht erlaubt.

Aktuelle Informationen 24. März 2021

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
am Montag haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gemeinsam mit der Bundeskanzlerin beschlossen, den Lockdown weiter zu verlängern. Das bedeutet für die Schulen in Niedersachsen, dass die jetzigen Regeln sich nicht ändern. Das gilt auch für die Präsenzpflicht, sie bleibt weiterhin bestehen.


Außerdem gilt weiterhin:
• Bei Inzidenzwert unter 100: Alle Schülerinnen und Schüler im Szenario B
• Bei Inzidenzwert über 100: Grundschulen, Förderschulen GE, Abschlussklassen im Szenario B,
alle anderen im Homeschooling


Es gilt immer der Inzidenzwert am Standort der Schule. Die Behörden vor Ort teilen mit, wenn das Szenario gewechselt wird. Dafür muss der Wert an drei Tagen hintereinander über 100 bzw. unter 100 liegen.


In vielen Schulen findet gerade eine „Test-Woche" statt. Hier sammeln Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler Erfahrungen mit Testungen zu Hause und in der Schule. Es ist geplant, dass nach Ostern regelmäßig zweimal pro Woche getestet wird. Ob diese Tests zu Hause oder in der Schule stattfinden sollen, werden wir entscheiden, wenn wir die Erfahrungen aus der „Test-Woche" ausgewertet haben. Sie erhalten dann weitere Informationen.


Es bleibt unser Ziel, so viel Präsenzunterricht wie möglich für alle Kinder und Jugendlichen anzubieten. Ob regelmäßige Testungen dabei helfen können, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.
Auch die Impfung der Lehrkräfte spielt eine wichtige Rolle, um wieder mehr Präsenzunterricht anbieten zu können. Niedersachsen wird sich hier weiter dafür einsetzen, dass Lehrkräfte sowie schulische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Schulen bevorzugt geimpft werden. Dafür muss die Impfverordnung des Bundes geändert werden.


Ich wünsche Ihnen schöne Osterferien und hoffe, dass die geplanten Maßnahmen dabei helfen werden, wieder mehr „Normalität“ in Schule zu ermöglichen.
Alles Gute für Sie und Ihre Familien, bleiben Sie gesund!


Mit freundlichen Grüßen
Grant Hendrik Tonne

Aktuelle Informationen 04.03.2021

Sehr geehrte Eltern,

sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

gestern haben sich die Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen wieder mit der Bundeskanzlerin beraten. Ich möchte Sie heute darüber informieren, was das für die Schulen in Niedersachsen in den nächsten Wochen bedeutet.

Die gute Nachricht ist: Alle Schülerinnen und Schüler kommen noch vor Ostern zurück in die Schule, einige allerdings nur für wenige T age. Diese Zeit ist zwar sehr kurz, sie lohnt sich aber. Kinder und Jugendliche können sich so wieder an Unterricht in der Schule gewöhnen und der Beginn nach den Osterferien wird erleichtert.

Das bedeutet aber auch: Ab dem 08.03.2021 ist es nicht mehr möglich, sein Kind vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Die Regelungen für die Risikogruppen bleiben aber weiterhin gültig.

Bis zu den Osterferien ist für die Schulen in Niedersachsen vorgesehen:

  • Ab dem März 2021 gilt das Szenario B für
  • Grundschulen
  • die Schuljahrgänge 5-7
  • die Schuljahrgänge 12 und 13
  • alle Abschlussklassen, auch in der BBS
  • Förderschulen GE, KME, Taubblinde (alle Jahrgänge)
  • Tagesbildungsstätten
  • Berufseinstiegsschulen
  • Ab dem März 2021 gilt das Szenario B für
  • alle Schülerinnen und Schüler

In Landkreisen mit einer Inzidenz von über 100 kommen keine weiteren Klassen dazu. Hier bleibt es zunächst bei der jetzigen Regelung.

Ab dem 08. März 2021 bis zu den Osterferien gilt außerdem: Ab Klasse 5 tragen alle Schülerinnen und Schüler ihre Mund-Nase-Bedeckung auch am Sitzplatz. Alltagsmasken reichen aus, es müssen keine medizinischen Masken sein.

Es wird außerdem ein freiwilliges Testangebot für alle Personen in der Schule geben, auch für Schülerinnen und Schüler. In der nächsten Woche erfahren Sie alles, was Sie zu diesem Angebot wissen müssen.

Für viele Familien ist das Lernen zu Hause über viele Wochen eine besondere Belastung, das ist mir sehr bewusst. Auf der Seite www.bildungsportal-niedersachsen.de finden sich auch für Eltern Tipps und Beratungsangebote. Schauen Sie gerne einmal hinein, es lohnt sich in jedem Fall!

Für heute wünsche ich Ihnen alles Gute und einen erfolgreichen Start in das Szenario B für alle, die im März neu dazukommen! Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Grant Hendrik Tonne

Corona-Selbsttestung an Schulen

Informationen für Eltern
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
die Bundeskanzlerin hat mit den Regierungschefs der Länder am 03.03.2021 per Videokonferenz beraten. Es wurde unter anderem beschlossen, Selbsttestungen für Schülerinnen und Schüler an Schulen zu ermöglichen. Diese Maßnahme unterstützt die bislang erfolgreichen Hygienekonzepte von Schulen und ist ein weiterer Baustein zur Erhöhung des Infektionsschutzes für Schülerinnen und Schüler. Die Selbsttestungen sollen in Niedersachsen einmal pro Woche in der Schulklasse unter pädagogischer Anleitung durchgeführt werden.
Die Selbsttestung wird zu Beginn des Schultages erfolgen. Sie werden durch die Beschäftigten (Lehrkräfte oder pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) angeleitet.
Voraussetzung zur Teilnahme Ihres Kindes an der Selbsttestung vor den Osterferien ist Ihre schriftliche Einverständniserklärung. Das entsprechende Formular erhalten Sie über Ihre
Schule. Nur bei Vorlage dieser Erklärung darf Ihr Kind an der Selbsttestung vor den Osterferien teilnehmen. Nach Abschluss der kurzen theoretischen Testeinweisung führt jedes Kind den Test bei sich selbst durch. Die Selbsttestergebnisse werden von Lehrkraft und Kind gemeinsam abgelesen und notiert.
Sollte die Selbsttestung ein positives Ergebnis aufweisen, bedeutet das lediglich einen Verdacht auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-COV 2. Dieser Verdacht muss im Rahmen weiterer Maßnahmen abgeklärt werden (PCR-Testung).
Als Erziehungsberechtigte werden Sie sofort durch die Schule von einem positiven Ergebnis der Selbsttestung (nur Verdacht auf Vorliegen einer SARS-COV-2 Infektion) Ihres Kindes informiert. Ihr Kind wird bis zur Abholung in der Schule sensibel betreut und ist keinesfalls auf sich allein gestellt. Sie haben in der Folge die Entscheidungshoheit zum weiteren erforderlichen Vorgehen in der Abklärung des Verdachts. Die Abklärung kann über Ihre Hausärztin, Ihren Hausarzt oder ein Schnelltestzentrum erfolgen. Zur Verdachtsabklärung wird ein PCR-Test durchgeführt und die Beurteilung dieses Ergebnisses durch Fachleute entscheidet darüber, ob eine tatsächliche Infektion mit SARS-COV-2 vorliegt.
Das Gesundheitsamt entscheidet über das weitere Vorgehen.
Bis zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts erfolgt die Teilnahme am Unterricht (soweit das gesundheitlich möglich ist) im Distanzlernen.
Es ist beabsichtigt, die Selbsttestungen nach den Osterferien fortzusetzen.
Mit der Teilnahme Ihres Kindes tragen Sie und Ihr Kind entscheidend zur Verbesserung des Infektionsschutzes, zur Stärkung der Schulgemeinschaft und damit zur Verlässlichkeit der geöffneten Schulen bei.

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Regelungem im Krankheitsfall
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